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Freitag, 21.12.2012, 15:54

Also eigentlich hab ich ja gar nichts vorbereitet, da es heute ja gar nicht mehr geben dürfte.....



Spaß beiseite: Weltuntergang hin - Stress her!!!
Ein bissl was ist mir schon eingefallen:

Eine traurige Geschichte (von mir), die ich in meinem Weihnachtsblog schon mal gepostet hab..... und was Lustiges zum Ausgleich hinten nach.

Zum Abschluss dann noch ein Gedicht von mir.... zum Nachdenken. :-)

Insgesamt, ganz schön lang...... aber soll sich jeder raussuchen was er will.


1.


D' Oma


I kenn a liabe Oma, kloa und kugelrund,
vor an Joa woa sie 80, und immer pumpalgsund.
Eigentlich is gaunz alloa, hot koa Enkal und koa Kind,
dabei hätt se de guade Frau leicht 100 Enkal vadient.
Aun jedn Tog geht’s eikaufn, 3 Steck auf und o,
und voibepockt mit guate Sochn, is sie daunn boid wieda do.
Und jedn Nochmittog uma zwoa, do woats scho auf des, dass leit,
jetzt kumman olle Kinda vom Haus, und Oma hot a Freid.
Ois eastes kriagn olle an Kakau, und Kuchn an söbagmochtn,
dawei dazöhn ihr die Kinda, wos so in gaunzn Tog mochn.
Da kloane Klaus dazöht, vom Papa der zvü sauft,
und vom großn Bruada, der, der oiwei rauft.
Oba, z’Weihnochtn, do kriagt a vom Papa a Eisnbau,
mit richtige Schraunkn, und wo ma Weichn vastöhn kau.
Die Liesi dazöht, von da Schui, von an liabn Lehra,
jo und des Gymnasium, des is hoit so vü schwera.
Die Sabine und da Max, die hobn jetzt an Hund,
mit weiche Schlappohrn, und schwoaze Knopfeigal, gaunz rund.
Und so dazöhn die Kinda, woi a gaunze Stund,
bis vom Xandi daunn auf amoi aufgeregt die Mödung kummt:
„Du, Oma, jetzt wird’s laungsaum Zeit,
wos für a Gschicht hean ma denn heit?“
Daunn wird’s gaunz ruhig, die Oma faungt au,
jo, mei, wia schnö rennt jetzt die Zeit davau.
Um hoiba fünfe heats auf, es is nu imma gaunz stü,
sie sogt:„Hoam geh, Kinda, Aufgob mochn!“, ob a goa koana wü.
Oh, Gott, die Oma dazöht hoit so sche, und jetzt, jetzt soins Aufgob mochn geh?
Dahoam woatn d’Ötan, a poa san scho bes.
„An jedn Tog bei da Oitn, wos soid denn leicht des?
Hoit eich o von da Aufgob, lenkt eich o von da Schui,
wer woaß, wos de Oide amoi vo eich wü.
Waunns amoi kraunk is, daunn kennts für sie renna,
da hüft daun koa schimpfn, und jamman und flenna.“
Na, des hean die Kinda hoit goa ned gern,
waunn d’Oma amoi kraunk is, daunn höfns do gern.
So geht des a Zeit laung, doch irgendwaunn krochts,
do hot da Maxl von da Schui, sein erstn Fünfa hoambrocht.
„Die Oide is Schui!“, schrein die Ötan empört,
„Da Max hot an Pinsch, hobts es eh olle gheat?“
Olle Leit san se einig, so kaunn des ned geh,
do hüft a koa woana, se deafn d’Oma ned segn.
Da Toni schleicht sie nu amoi ummi gaunz gschwind,
dazöht ois, und bstöt nu Griaß von jedn Kind.
Die Oma sogt traurig:“Do kaunn ma nix mochn,
jetzt muaß i alloane woana und lochn.“
Tjo, des wars daunn gwen, oba knopp vor an Joa,
aun an eiskoidn Tog, wia grod Weihnochtn woa,
do hoitns de Kinda gaunz anfoch ned aus,
sie schleichn se hoamle duachs Stiagnhaus.
Und um punkt zwoa stengans drüm vor da Tia,
a jeds hot wos bastlt, und scho leitns wia irr.
Doch do mocht koana auf, und koana frogt :“Wer is do?“
Sie greifn auf d’Klinkn, vielleicht geht ’s jo a so.
Tatsächlich, do liegt d’Oma, kasweiß in ihrn Bett,
oba, d’Augn de leichtn mitn Liacht um die Wett.
„Mei, dass ihr heit nu kummts, i hob mas jo denkt,
drum schauts amoi hea, i hob für olle a Gschenk.“
Die Kinda san stumm, plötzlich faungt daunn oans au,
zum singa, vom Woid und vom Weihnochtsmau.
Die Oma , die locht, doch daunn schickt sie s’ fuat.
„Jetzt geht’s scho hoam feiern, pscht, jetzt koa Wut.“
Und später bei da Bescherung auf d’Nocht,
hom de Kinda des Packerl aufgmocht.
Übaroi woas des söbe, a Spoabuach woa drin,
mit a poa Tausenda drauf, und min Naumen vom Kind.
Die Ötan san daschrockn und mochn se Gedaunkn.
Se ruafn se zaum und woin ummi, bedaunkn.
Die erste mocht d’Tia auf, geht leise üba d’Schwön,
„Frau Gruber“, ruafts, doch do riaht sie koa Sön.
A poa Schritt nu weida, ihn Max sei Muatta bleibt steh,
sie drahts Liacht auf, und a jeda kaunns segn,
die Oma gaunz weiß in ihrm Federbett liegn,
a Lächln auf die Lippn, so richtig zufriedn.
Da Liesi ihr Muatta schreit daschrockn:“Oh, Gott!“
Doch jetzt hüft koa betn, die Oma is tot.

copyright by me


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2.

Charity Trinken





(Aus dem Buch "Auch Engel lachen gerne" von Peter Meissner, ORF Niederösterreich, www.kral-verlag.at)

Ich wünsche allen noch 2 stressfreie Tage und einen wunderschönen Weihnachtsabend.... Image Hosted by ImageShack.us


Weihnochtn is

Weihnochtn is,
ma kauns übaroi segn.
Weihnochtn is,
a wauns vü ned megn.

Is ma wuascht wos ihr tats,
is ma wuascht wos es denkts.
I gfrei mi auf Weihnochtn,
und ned nua wegn die Gschenk.

Egal ob se d’Leit in die Gschäfta darennan,
egal waun nur wenig Adventkeazn brennan.
I gfrei mi auf Weihnochtn mit olln Drum und Drau,
schad, waun sie wer nimma gfrein kau.

Segts ned oiwei nur ’s Schlechte,
so vü Schens gibt ’s auf da Wöt,
und bitte goa sche, porobiert ’s es,
denkts Weihnochtn ned nur auns Göd.

Weihnochtn is,
i riach ’s und i her ’s.
Weihnochtn is,
ma gspiat des, i schwör ’s.

Is wuascht, wos jetzt tats,
is wuascht wo’s jetzt sitzts,
hoits d’ Nosn in d’ Luft,
und die Ohrn gespitzt.

Hert ’s is? Segt ’s is?
Kennt ’s is fühn?
Des is Weihnochtn!
I hob ned übatriebm.

copyright by me


Donnerstag, 20.12.2012, 23:40

Dieser Tag (bzw. die Nacht) ist schon ganz etwas Besonderes. Viele Deutungen und Bedeutungen gibt es für diesen 21.12., sagenumwoben ist er geradezu.
Wintersonnenwende. Der Tag der größten Dunkelheit im Jahr. Aber in dieser Dunkelheit liegt ein Anfang. Das Sonnenkind wird wiedergeboren, die Dunkelheit gebannt. Ob das nun die nordischen Völker, die guten alten Ägypter oder die alten Griechen waren – in vielen Kulturen wurde um diese Zeit die Wiedergeburt der Sonne und des Lichts gefeiert. Schließlich erklärte um 330 Kaiser Konstantin zur römischen Staatsreligion und der Sonnengott wurde in den „lux mundi“ – Licht der Welt, als Christengott umfunktioniert.
Thomasnacht. Die erste der Rauhnächte, der heiligen Nächte. Da durfte früher nicht gearbeitet werden. Dafür wurde versucht aus allem Möglichen und scheinbar Unmöglichen alle möglichen Vorhersagen zu treffen, zu deuten und zu orakeln. Angeblich konnte man in dieser Nacht erkennen, welche die Hexen sind. Geister wurden vertrieben, andere milde gestimmt. Junge Frauen versuchten herauszufinden, wer der für sie bestimmte Mann sein sollte. Da wurde gegen Bettpfosten getreten und Sprüche gesagt wie:
„Bettstaffel ich trit' dich,
heiliger Thomas ich bit' dich,
lass' mir erscheinen
den allerliebsten meinen.“
Ganz wichtig war, sich danach verkehrt herum ins Bett zu legen!
(Na mal sehen, vielleicht trete ich heute ja noch mein Bett *hihi*)
Thomas bedeutet übrigens „Zwilling“. So galt der Apostel Thomas auch als Zwilling von Jesus. Über vielen Kirchenportalen gibt es daher zwei Wölfe oder Wolfsdrachen, die für die Sonnenwenden stehen.

Und natürlich hat dieser 21.12.2012 eine ganz besondere Bedeutung. Weltuntergang ist angesagt. Aber vielleicht haben die Maya ja wirklich einfach nur zuwenig Platz für den weiteren Kalender ;-)
Und die Tatsache, dass Australien noch nicht untergegangen ist, spricht gegen alle Weltuntergangstheorien ;-)

Aber egal ob nun die bösen Anteile der Thomasnacht oder die vorhersagenden, oder die Magie der Wintersonnenwende – es ist in jedem Fall eine Zeit des Abschließens von Altem und des Neubeginns.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen 21.12.2012!

LG Soul


Donnerstag, 20.12.2012, 02:00

ein tolles Datum und nur so zur Erinnerung, in weniger als 24 Stunden soll die Welt untergehen...;-)

eigentlich wollte ich jetzt Länge mal Breite über den bevor stehenden Weltuntergang und die möglichen Folgen berichten, aber nein, schade um die Zeit; ich mach mir lieber Gedanken um Wichtigeres...um Zwischenmenschliches...den sollte Wider Erwarten die Welt doch nicht untergehen, was ICH persönlich mir ja so gar nicht vorstellen kann, aber gut, gesetzten Falles wären dann ja alle Gedanken für den Hugo...oder den Bruno...für die Lili oder für wen auch immer!?;-)))

Somit stelle ich mir heute, hier und jetzt die Frage aller Fragen, die da lautet:
„Hat der Weihnachtsmann eigentlich eine Frau?“
Ist vielleicht das Christkind die heimliche Liebe vom Weihnachtsmann?
Oder was ist mit dem alten Mann mit dem grauen Bart los, dass sich keine bessere Hälfte an seiner Seite befindet. Hat sie es bis dato vllt. einfach nur nicht bis in die deutschen Medien geschafft?

Es geht ja das Gerücht um, dass vor langer, langer Zeit im schneeweißen Winterpalast irgendwo im hohen Norden sehr wohl eine Frau, eine Weihnachtsfrau, eine Mary Christmas an der Seite des Weihnachtsmannes gelebt haben soll. Nur was ist dran an dem Gerücht? Was ist aus ihr geworden?
Ist sie gestorben? Wurde sie des Hauses verwiesen? Oder ist sie vllt sogar, wie gemutmaßt wird mit Knecht Ruprecht auf Rudolf dem Rentier in einer Nacht und Nebelaktion kurz nach oder vllt sogar vor Weihnachten Richtung Süden ausgebüchst?

Ich hab mich versucht ein bissi schlau zu machen.

Der Weihnachtsmann, der Herr Santa Claus als solcher ist ja angeblich nur eine Erfindung der Amerikaner, wieder mal, so wie Coca Cola halt auch;-) Dabei sieht er dem hl. St. Nikolaus aber zum Verwechseln ähnlich, der stammt aber wie wir alle wissen aus der Türkei. Könnte natürlich gut sein, dass der Nikolaus der türkische Bruder vom amerikanischen Santa Claus ist.
Hat der Nikolaus eigentlich eine Frau? Als Türke müsste er eine haben auch wenn er sich aus eigenem Wunsch keine gefunden hat. Zwangsehen waren ja zur Zeit vom Nikolaus an der Tagesordnung…für Frauen genauso wie für Männer…Hauptsache gheiratet is…dient ja in erster Linie dem Fortbestand…gsd is das heut nicht mehr ganz so krass…

Aber vllt sind die zwei ja homosexuell? Könnte ja gut und gern möglich sein, oder?
Nicht nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es viele gleichgeschlechtliche Menschen, nein auch in moslemischen Ländern, obwohl es dort sehr verpönt ist, gibt es solche. Und gar nicht wenige.

Das würde natürlich einiges erklären.

Es könnte aber auch alles verwechselt worden sein, und die Amis haben einfach den Türken hergenommen, dessen Identität geklaut und daraus einen Amerikaner gemacht? Nix genaues weiss man nicht, aber zuzutrauen wärs ihnen allemal;-)

Aber gut, letztendlich geht es ja um die Weihnachtsfrau und da schien es dann doch eine gegeben zu haben…(hab ich recherchiert...google sei Dank)

die Mary Christmas DIE gabs … DIE musste es gegeben haben…sie war und ist unser Christkindl (m.M.)…ja die Österreich-Deutsche Versinnbildlichung dessen, was bei uns die Frauen oftmals darstellen…blond, lieb, nett, brav, anständig und so richtige „Christkindln“ halt… ja das hat dem amerikanischen Santa Claus gefallen, no na… und daraus wurde dann so eine moderne Grenzüberschreitende Multikulti Verbindung…

Er schon ein bissi in die Jahre gekommen, sie das blonde, lockige Wesen mit Engelsgesicht…sie hat sich in seinen reifen Charme verliebt, in seine Korrektheit, er sich in ihre Jugend, ihr Lachen, ihre sanfte, schmeichelnde, unschuldige Art…

Nur es schien nicht viele Weihnachten gut gegangen zu sein…er kümmerte sich um die Arbeit, um seine Elfen, Kobolde, auch um die Rentiere, vllt seinen schwulen Bruder, und vernachlässigte sein Christkindal…vermute ich…glaub ich;-)
Die Mary sass zu Hause, langweilte sich beinahe zu Tode und es war ihr fad und wurde ihr immer fader :-(
Und wie wir alle wissen, kann das auf die Dauer nicht gut gehen… vernachlässigte, gelangweilte Frauen kommen schnell auf blöde Gedanken...

Irgendwie, irgendwo munkelt man, es hat sieben Weihnachten gedauert bis die Situation eskalierte…angeblich…nix Genaues weiss ICH nicht…irgendwann wurde es ihr zuviel, der Mary Christmas, es wurde ihr zuviel, weil der Santa immer wenn sie ihn sah, und das war selten genug, er immer nur freundlich, immer nett, immer zuvorkommend und immer gütig war.…sie sehnte sich aber nach einem Mann, einen richtigen Mann an ihrer Seite, der auch einmal andere Seiten, Launen, Höhen und Tiefen zeigen konnte…

nur eines hatte sie vergessen, dass sein Weihnachtstarifvertrag es vorgesehen hatte, dass wenn er auch nur ein einziges Mal nicht nett, zuvorkommend, lustig, gemütlich und liebevoll war, er seinen Job auf immer und ewig los war.

Und so verliess sie, so munkelt man, in einer Nacht und Nebelaktion mit Sack und Pack auf einem der Rentiere Santa Claus, begab sich in deutschsprachige Gebiete und beschenkte fortan als "Christkind" mit ihren Elfen groß und klein...ganz für sich, als eigenes Unternehmen, allein mit ihren Elfen, glücklich und unabhängig....

So sagt man :-)

Ich wünsche allen schöne Weihnachten und möge das Christkind den Weg zu euch finden und euch reich beschenken :-)


Das blonde Wiener Christkind 2012 Bildquelle: (c)by Helmut Graf


Mittwoch, 19.12.2012, 12:04

Erstens sorry bitte, heute ist ein Chaostag, die gesamte Familie hat verschlafen, daher reiche ich meine Geschichte jetzt nach.
glg indian

SO VIEL LICHT WEGEN EINEM KIND

„Komm mit!“, rief der kleine Spatz aufgeregt den anderen Vögeln zu. „Ich hab einen Baum gesehen, der blüht! Mitten im Winter !“ – „Du bist verrückt!“, sagte die Waldohreule. „Einen Baum, der im Winter blüht? Das gibt es nicht!“
„Du wirst die Schneeflocken auf dem Kirschbaum für Blüten gehalten haben!“, keckerte die Elster. Und dann machten sich alle Waldtiere lustig über den kleinen Spatzen.
„Was ich gesehen habe, habe ich gesehen“, tschilpte der kleine Spatz und steckte beleidigt den Kopf unter den Flügel. Es war kalt. Der Schnee sank in dicken Flocken auf die dunklen Äste der Bäume, die sich wie dunkle Hände in den Himmel streckten. Sie bekamen weiße Handschuhe und weiße Finger. Wenn ein Vogel ein wenig unvorsichtig auf ihnen landete, schüttelten sie den Schnee wie Puderzucker ab.
Als es dunkel wurde, zogen sich alle Waldtiere in ihre Schlupfwinkel zurück. Bis auf die, die Nachtdienst hatten.
Die Eule zum Beispiel und die Fledermaus.
Der kleine Spatz saß ganz allein auf seinem Buchenast und träumte von seinem Blütenbaum. Wunderschön leuchtende Blüten waren es gewesen!
Am nächsten Morgen, als sich der Himmel im Osten hinter den Tannenspitzen rot färbte, machte sich der kleine Spatz auf die Reise. Er wollte den wunderschönen Baum wiedersehen. Der Weg war weit. Aber er erinnerte sich genau: Er musste über die Felder und dann über den See fliegen bis hin zur Stadt. Auf einer Vogelscheuche machte er Rast. Dann flog er weiter. Tatsächlich, da stand sein Baum in einem Garten vor einem hellgrauen Haus und blühte in der Morgendämmerung.
Diesmal flog der kleine Spatz näher heran und stellte fest, dass es in den Nachbargärten auch blühende Bäume gab, die weithin leuchteten und golden glänzten. Als er über die Dächer flog, entdeckte er diese Blütenbäume auch in den Straßen der Stadt und auf den Plätzen.
„Ich muss zurück!“, dachte der kleine Vogel. Sein Herz klopfte aufgeregt. Das musste er unbedingt den anderen Waldvögeln zeigen, damit sie ihm endlich glaubten.
Aber als er gegen Mittag zusammen mit den anderen Vögeln die Stadt erreichte, war die Blütenpracht verschwunden. Nur dunkle Tannenbäume standen da. Sonst nichts.
„Du hast uns angeschwindelt. Jetzt sind wir so weit geflogen wegen nichts und wieder nichts!“, rief die Elster ärgerlich. „Bei dieser Kälte schlage ich mir den Tag um die Ohren. Nur weil du dir etwas eingebildet hast, was es nicht gibt!“, schimpfte die Eule. Sie flog auf einen großen Tannenbaum, um ein bisschen von ihren versäumten Schlaf nachzuholen. Da begann es wieder zu schneien. Die vielen neugierigen Tannenmeisen, die mitgekommen waren, ruhten sich auf einem Brunnen aus, der mit Brettern vor dem Frost geschützt war. Sie waren zum ersten Mal in der Stadt und beobachteten neugierig die Menschen, die dick vermummt und schweigend durch den Flockenwirbel hasteten. Sie schleppten Pakete und volle Taschen mit sich herum. „Was ist denn das?“, rief eine Meise plötzlich. Sie entdeckte ein Futterhäuschen, das vor einem Fenster aufgehängt war, und flog hinauf. !He! Freunde! Sonnenblumenkerne im Winter! Das findet man sonst nur in Eichhörnchennestern!“, rief sie. „Kommt alle mal her!“
„Wir sollten zurückfliegen!“, mahnte der Rotkelchen, nachdem alle satt waren. Doch die meisten der jungen Vögel fanden es viel zu aufregend in der Stadt und wollten noch ein bisschen bleiben. Zum Schluss gab es noch einen großen Streit mit einer Hänglingfamilie. „Verschwindet! Das ist unser Futterplatz!“, rief der Hänflingvater, und dann schlug er mit den Flügeln um sich und hackte mit dem Schnabel, dass die Federn seiner Konkurrenten nur so durch die Gegend flogen.
Plötzlich wurde es still auf dem Hinterhof. So still, dass man eine Schneeflocke fallen hören konnte. Aus einem Fenster erklang Musik.
Es war eine feierliche Melodie, die selbst die streitbaren Hänflinge friedlich stimmte. Wunderschön. Schöner als der schönste Frühlingsgesang, fand der kleine Spatz. Und dann sang eine Stimme dazu.
Sie erzählte von einem Kind, das in einer Winternacht geboren wurde, und dass sich alle Menschen darüber freuten. Und dann wurde es auf einmal ganz hell ringsum. Die Bäume in den Gärten begannen wieder zu blühen!
„Seht doch! Seht doch!“, rief der kleine Spatz aufgeregt. Die alte Eule fuhr erschrocken aus dem Schlaf und flatterte mit den Flügeln, weil sie dachte, dass die Tanne unter ihren Füßen Feuer gefangen hätte. „Die Bäume blühen wirklich!“, rief die Tannenmeise. „Sie blühen sogar in den Zimmern!“ – „Sie blühen nicht, sie glühen!“, belehrte sie ein stadterfahrener Amselvater, der sich über das unwissende Waldvogelvolk lustig machte, das er eine ganze Weile beobachtet hatte. „Das ist jedes Jahr im Dezember so. Da feiern die Menschen Weihnachten.“
„Er hat also recht gehabt, der kleine Spatz“, murmelte die alte Eule. „Die Bäume blühen im Winter, das ist ein Wunder das ich nicht begreife.“
„Weihnachten, was ist das?“, fragte der kleine Spatz.
„Zu Weihnachten ist das Christkind geboren. Das ist gut zweitausend Jahre her. Aber die Menschen feiern jedes Jahr seinen Geburtstag“, erklärte der Amselvater.
„So viel Licht wegen einem Kind, das vor so langer Zeit geboren ist?“, wunderte sich der Spatz.
Aber wie soll ein kleiner Vogel das große Weihnachtswunder verstehen, verstehen es doch die Menschen kaum.
(Ursel Scheffler, www.scheffler-web.de)
PS: Schöne Adventzeit noch und ein wunderbares Weihnachten Euch und EurenFamilien.